Die Umgestaltung des Kornmarkts ist Teil eines übergeordneten Konzepts und ist ein Baustein des Kulturbezirks Bregenz. Die Gestaltung von Fassade zu Fassade unter Berücksichtigung der Bestandsplatanen eröffnet dem Nutzer einen verkehrsfreien und grosszügigen Raum inmitten von Bregenz. Er ist Vorplatz des neuen Voralberger Landesmuseums und des Kunsthauses und bildet eine attraktive Freifläche für angrenzende Geschäfte und Gastronomien. Aussenräumliche Veranstaltungen, wie der wöchentliche Markt, das jährliche New Orleans-Festival oder individuell geplante Kunstinstallationen bekommen einen neuen Ort.

Am Freitag, 17. Mai 2013, hält Günther Vogt einen Vortrag im Maison de l'Architecture de Geneve. Angelehnt an das Motto der aktuellen Vortragsreihe, Voluptas, geht er der Frage nach, wie die Landschaftsarchitektur mit Themen wie Lust und Genuss umgeht.
Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

Zeit: 17. Mai 2013, 18:30
Ort: Maison de l'Architecture de Geneve, Pavillon Sicli, 45 route des Acacias, Genf

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10 Jahre Masoala-Halle Zoo Zürich: Eröffnung Baumkronenweg

Vor zehn Jahren baute VOGT die Masoala-Regenwaldhalle im Zoo Zürich. Seither ist sie ein fester Bestandteil des Zoobesuchs und Ausdruck einer neuen Philosophie in der Präsentation der Tiere. Statt des einzelnen Tiers in begrenztem Gehege kann hier ein grosszügiger Ausschnitt eines vollständigen Lebensraums mit zahlreichen frei lebenden Tieren betrachtet und durchwandert werden. Der Besucher wird Teil dieses Lebensraums und erlebt auf seinem Weg Abschnitte unterschiedlicher Vegetation, Dichte und Atmosphären des madagassischen Regenwalds.

Mit dem Projekt ‘Baumkronenweg – Masoala‘ macht VOGT neben dem Erlebnis der Wanderung durch den Regenwald auch das Hinaufsteigen in und über die Baumkronen hinaus möglich. Oberhalb des homogen Blätterdachs bietet sich ein aussergewöhnliches Bild: Verschiedenste Arten von Vögeln und Flughunde fliegen in grossen Bahnen über die Baumkronen und nisten darin, die roten Varis bewegen sich artistisch durch die Baumkronen und die Dachkonstruktion. Mit jedem Meter Höhe nimmt die Temperatur deutlich zu.

An der Spitze des Turms befindet sich eine Aussichtsplattform in 18 Metern Höhe, von der aus sich ein grosszügiger Ausblick über das Blätterdach der Regenwaldhalle bietet. Von einer mittleren Plattform führt ein geschwungener Steg durch die Kronen der benachbarten Bäume. Der Steg scheint aus der begrünten Struktur des Aussichtsturms herauszuwachsen und direkt durch die Baumkrone zu führen. Vögel, Eidechsen, Chamäleons sind zum Greifen nah. Der Steg führt in einem langen Bogen zu einem deutlich kleineren Aussichtsturm, über den man wieder den Hauptweg erreicht.

SF 1 «Einstein» blickt in einer Spezialsendung zurück auf die Entstehung – und hinter die Kulissen (Sendung am 28. März 2013).

http://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein-spezial-10-jahre-masoala-halle-in-zuerich

Weitere Informationen und einen Film zum Baumkronenweg finden Sie auf der Seite des Zoos Zürich.

Der Stadtrat hat mit einstimmiger Empfehlung des Beurteilungsgremiums das Planerteam VOGT/Barao-Hutter/Porta für die Projektierung und Realisierung "Neugestaltung öffentlicher Raum Kernbereich Bäderquartier" in Baden ausgewählt.

Die historische Bedeutung als eigentlich geschichtsbildende Keimzelle Badens soll durch eine Umgestaltung der Öffentlichkeit wieder näher gebracht werden und das Bäderquartier, unter Einhaltung gestalterischer, denkmalpflegerischer, technischer und finanzieller Rahmenbedingungen neu aufleben lassen.

Nach mehreren Monaten der Diskussion mit drei Wettbewerbsteams hat sich die Fédération Française de Rugby (FFR) für einen Desigvorschlag für das neue Nationale Rugby Stadion entschieden und die ersten Bilder veröffentlicht. VOGT London freut sich, unter der Leitung von POPULOUS Architekten und Ateliers 2/3/4 Teil des Gewinnerteams zu sein.

Der FFR plant das Gebäude für 82‘000 Besucher als offizielles Nationales Rugby Stadion. Sein Design wird das Bestreben und die Vision des FFR sowohl im sportlichen wie kommerziellen Sinn verkörpern.

Hier können Sie den Artikel auf der Seite des Panstadia & Arena Management weiterlesen.

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Vor fast zehn Jahren baute VOGT die Masoala-Regenwaldhalle im Zoo Zürich. Seither ist sie ein fester Bestandteil des Zoobesuchs und Ausdruck einer neuen Philosophie in der Präsentation der Tiere. Statt des einzelnen Tiers in begrenztem Gehege kann hier ein grosszügiger Ausschnitt eines vollständigen Lebensraums mit zahlreichen frei lebenden Tieren betrachtet und durchwandert werden. Der Besucher wird Teil dieses Lebensraums und erlebt auf seinem Weg Abschnitte unterschiedlicher Vegetation, Dichte und Atmosphären des madagassischen Regenwalds. Endlich wird nun die Möglichkeit geschaffen, die Masoalahalle auch in ihrer vertikalen Zonierung zu erleben.

Mit dem Projekt ‘Baumkronenweg – Masoala‘ macht VOGT neben dem Erlebnis der Wanderung durch den Regenwald auch das Hinaufsteigen in und über die Baumkronen hinaus möglich. Oberhalb des homogen Blätterdachs bietet sich dann ein aussergewöhnliches Bild: Verschiedenste Arten von Vögeln und Flughunde fliegen in grossen Bahnen über die Baumkronen und nisten darin, die roten Varis bewegen sich artistisch durch die Baumkronen und die Dachkonstruktion. Mit jedem Meter Höhe nimmt die Temperatur deutlich zu.

An der Spitze des Turms befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus sich ein grosszügiger Ausblick über das Blätterdach der Regenwaldhalle bietet. Von einer mittleren Plattform führt ein geschwungener Steg durch die Kronen der benachbarten Bäume. Der Steg scheint aus der filigranen, begrünten Struktur des Aussichtsturms herauszuwachsen und direkt durch die Baumkrone zu führen. Vögel, Eidechsen, Chamäleons sind zum Greifen nah. Der Steg führt in einem langen Bogen zu einem deutlich kleineren Aussichtsturm, über den man wieder den Hauptweg erreicht.

Am 12. März findet in der Masoalahalle die Aufrichtefeier statt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Zoos Zürich.

Die Ausstellung untersucht die Darstellung der horizontalen Flächen und der materiellen Untergründe der Landschaftsarchitektur. Sie beschreibt eine Reihe von grundlegenden Techniken, die, aus unterschiedlichen disziplinären Quellen entnommen, zur Darstellung der Erde genutzt werden. Durch die Analyse einer Reihe von Karten und Plänen identifiziert sie elf grafische Systeme in vier grossen Themenbereichen. Diese kartographischen Strategien bieten eine instrumentelle Ordnung zur Beschreibung verschiedener Bedingungen: unterirdisch, zeitlich, aquatisch und terrestrisch. Die repräsentativen Werkzeuge sind sowohl analytischen als auch projektiv, präzise und doch spekulativ. Zusammen bilden sie eine reiche Symbolsprache, die bestehende und imaginäre Landschaften zu beschreiben vermag.

VOGT ist als „Kartograph“ vertreten.

Cartographic grounds Ausstellung

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat auf Empfehlung der Eidgenössischen Kunstkommission die Prix Meret Oppenheim 2012 vergeben. Die Auszeichnungen gehen an die Chefredaktorin vom Parkett und Kuratorin Bice Curiger, den Künstler Niele Toroni und den Landschaftsarchitekt Günther Vogt. 

Im Rahmen der Preisvergabe wurden mit den Preisträgerinnen und Preisträgern Interviews geführt. Sie erscheinen in der Publikation «Prix Meret Oppenheim 2012». Das Interview mit Günther Vogt führte Hans Ulrich Obrist. Hrsg. vom Bundesamt für Kultur, 2012 (ISBN 978-3-9523843-4-3) 

Die Preisverleihung fand am 7. November 2012 statt.
 

Mehr Informationen dazu

Pressestimmen

 

 

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LONDON

Missing Link - Vom Lower Lea Valley bis zur Themse

Für das Herbstsemester hat Günther Vogt für die Studierenden in Harvard ein Projektgebiet in London ausgewählt. Das Gebiet umfasst ca. 0.8 x 2.4 km und ist Teil des Lower Lea Valley. Der Lea Fluss fliesst durch das Lea Valley und ist einer der noch wenigen existierenden Nebenflüsse der Themse, welcher durch das East End, die Vororte von London und weiter fliesst.

Dieses Flusstal hat eine bedeutende Rolle in der Geschichte und Entwicklung von London gespielt und besonders in den letzten Jahren wieder an Aufmerksamkeit gewonnen, als es für die Olympiade 2012 ausgewählt wurde. Ziel ist es, das Gebiet mit bedeutenden Neuentwicklungen aufzuwerten, welche von privaten Entwicklern und der Stadt London finanziert werden sollen.

Das ausgewählte Projektgebiet für die Studierenden ist nicht direkt das Gebiet der Olympiade, sondern ein postindustriell geprägtes und schwer zugängliches Gebiet, welches das Areal der Olympiade entlang des Lea Flusses via Bow Creek mit der Themse verbindet und die Bezirke Tower Hamlets und Newham teilt. Einige Themen liegen auf der Hand: die Nachwirkungen nach der Olympiade, die aufheizten kapitalistischen Spekulationen, verfallende, aber auch neue Infrastrukturprojekte und der damit verbundene soziologische und ökonomische Druck, den diese Themen mit sich bringen.

Das Projektgebiet wird charakterisiert durch programmatische Komplexität, Hydrologie, Fragmentierung, wirtschaftlichen Unterschied und die Tatsache, dass das Gebiet für Fussgänger nicht zugänglich ist.

Zum Semesterbeginn Mitte September kamen die Studierenden von Harvard nach London, um das Gebiet zu analysieren. Als Input wurde ein Workshop zu Modellbau, Plangraphik und Skizzieren im VOGT Büro London organisiert. Den Studenten wurde das Arbeiten und Entwerfen am Modell erläutert, sowie ein Einblick in unsere Arbeitsweise gegeben. 

In der Studie „Die Schweiz – ein städtebauliches Portrait“ des ETH Studio Basel wird das Territorium der Schweiz als zusammenhängende „urbane Topographie“ beschrieben. Das bedeutet, dass wir heute von einer flächendeckenden Urbanisierung der Schweiz ausgehen müssen. Um den Urbanisierungsprozess zu beschreiben, hat das Studio drei Begriffe geprägt, welche als theoretischer Rahmen für das dienen, was hier unter Urbanität zu verstehen ist: Grenzen, Netzwerke und Differenzen. Auf der Grundlage dieser drei Kategorien wurden aus dem wuchernden Transformationsprozess des Landes fünf Typen der Urbanisierung der Schweiz herausgefiltert: Metropolitanregionen, Alpine Resorts, Städtenetze, Alpine Brachen und Stille Zonen. Die Typen beschreiben spezifische Formen der Urbanisierung, gewissermassen Aggregatszustände der Verstädterung, welche untereinander und über die Grenzen hinaus sehr stark voneinander abhängig sind.

Diese Figur der Vernetzung von unterschiedlichen Zonen zu einem kontinuierlichen urbanen Raum mit differenzierten Ausprägungen bildet die Grundlage der vorliegenden Studie. In der Schweiz, traditionell ein Land der kleinen Städte und des einflussreichen Landes, ist der Prozess der Verstädterung nicht in erster Linie an der Wucht der grossen Stadt abzulesen, sondern an der Umwandlung des ehemaligen Landes. Einst getrennte und spezifisch agrarisch geprägte Gebiete werden in ein räumliches Kontinuum eingebunden, das nirgends mehr anfängt und nirgends endet. Urbanisierung der Schweiz bedeutet in erster Linie Verdichtung, Verwandlung, Synthetisierung von einst agrarischem Boden zu einem überdeterminierten städtischen Raum. Mit diesem Prozess befasst sich die Studie der 'Fünf Orte in der Schweiz'.

Freitag 15. September 2012 ab 19:00

Stampfenbachstrasse 59, Zürich

 

Wir freuen uns, dass die Professur Vogt in Zusammenarbeit mit dem Case Studio VOGT einen eigenen Beitrag zur diesjährigen Internationalen Architekturausstellung leisten wird!
Im Rahmen der Architekturbiennale in Venedig, die unter dem Thema 'Common Ground' steht, nimmt der Ausstellungsbeitrag die Stadt selbst zum Ausgangspunkt und untersucht den öffentlichen Raum, als Allmende verstanden, im Spannungsfeld zwischen Ressource und Nutzung. Durch Befragung der lokalen Bevölkerung an drei spezifischen, öffentlichen Räumen in Venedig soll eine subjektive, lokale Wahrnehmung der "Ressource" und ihr Regelwerk im Bezug auf den gelebten Alltag ermittelt werden. Die Resultate der Befragungen werden in die Sprache des Kiosks übersetzt, an dem diese alternative Sicht auf Venedig in Form von Zeitungen, Karten, Postkarten etc. verkauft wird. Der Kiosk als Element des öffentlichen Raums steht dabei im Spannungsfeld zwischen lokal und global und soll einen Dialog zwischen Stadt und Biennale aufbauen.

Weitere Informationen finden Sie hier...

13. Internationale Architekturausstellung - Common Ground
kuratiert von David Chipperfield
www.labiennale.org
29. August - 25. November 2012
Preview: 27./28. August
Preisverleihung und Eröffnungsfeier: 29. August

 

Die Eröffnung der Olympischen Spiel rückt immer näher. Irene Djao-Raktine, Leiterin unseres Londoner Büros spricht über unsere Arbeit am Atheltendorf - East Village bei Radio France Internationale - RFI. Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn hier nachträglich hören (Französisch):

 

Das an Günther Vogts ETH-Lehrstuhl intensiv bearbeitete Thema Urban Farming stösst in der Öffentlichkeit aktuell auf grosses Interesse. Auch RSI (Radiotelevisione Svizzera) hat Günther Vogt als Interviewpartner gewonnen. Im Rahmen einer Berichterstattung  wurde am 13. Juni in den Mittagsnachrichten der Beitrag gesendet. Wer ihn verpasst hat, kann ihn hier nachträglich hören (Italienisch): Radiobeitrag
 

Unter dem Titel "Wissen Entwerfen - Resultate und Modelle entwurfsbasierter Forschung in der Landschaftsarchitektur" reden und diskutieren am 22. Juni Lehrende unterschiedlicher europäischer Hochschule über die Entstehung, den Prozess und die Dokumentation von Wissen. Günther Vogt wird in diesem Rahmen einen Vortrag zum Thema "Knowledge based design" halten.
Die Tagung ist öffentlich wird auf Englisch abgehalten.

Das vollständige Programm erhalten Sie hier: www.entwerfen.tu-berlin.de

Anlass: Tagung Wissen Entwerfen
Termin: 22. Juni, 9:00-18:00
Ort: TU Berlin, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Erweiterungsbau, EB 301

Günther Vogt gibt im Rahmen der Sendung Kulturplatz im Schweizer Fernsehen ein Interview zum "Phänomen Urban Farming". Thema ist unter anderem das Urban Farming Projekt des Lehrstuhls Vogt auf der Dachterrasse im ONA-Gebäude in Oerlikon.

Der Beitrag kann im Nachhinein auf der Seite des Schweizer Fernsehens angesehen und runtergeladen werden: www.podcast.sf.tv

23. Mai 2012, 22:20
SF1

Gibt es Berge in Berlin? Kann man Berge verpflanzen? Sind es dann Kunstberge?

Am 30. März eröffnet die Ausstellung 'Non Sites Sight' im Case Studio. Neben seinen Panoramen der 'Berlin Alps' zeigt Julian Charriere einen dazugehörigen Dokumentarfilm sowie Modelllandschaften etwas anderer Art.

Der Text zur Ausstellung stammt von Günther Vogt.

'Non Sites Sight'
Ausstellung: 31. März – 22. Juni 2012
Eröffnung: 30. März, 18:00
VOGT Case Studio, Stampfenbachstrasse 59, 8006 Zürich
Eintritt frei. Besichtigung nach Anmeldung unter

Das Sulzerareal Werk 1 entwickelt sich zum Fokus der zentrumsnahen Stadtentwicklung in Winterthur. VOGT Zürich leistet dazu seinen Beitrag in Form eines städtebaulichen Leitbilds, das wir zusammen mit Gigon Guyer Architekten entwickelt haben.

Im Rahmen des Forum Architektur Winterthur werden die Resultate der Testplanung vorgestellt und Günther Vogt und Mike Guyer präsentieren das Leitbild. Der Abend wird mit einer Diskussionsrunde zu beiden Themen abgeschlossen.

Forum Architektur Winterthur: Aktuelles Baugeschehen in Winterthur
Sulzerareal Werk 1 – Testplanung und städtebauliches Leitbild
20. März, 19:00
Galerie Knoerle und Baettig, Jägerstrasse 50, Winterthur

VOGTs Pläne für die Freiräume des Athletendorfes, mittlerweile bekannt als East Village, werden ab 13. März im New London Architecture Centre ausgestellt.

Am Eingang des Queen Elizabeth Olympic Park gelegen, wird das neue East Village Quartier das erste Wohnquartier, das direkt in Verbindung mit den Spielen entwickelt wurde und als „Hinterlassenschaft“ 2013 für die zukünftigen Bewohner geöffnet wird. Die Ausstellung zeigt die Arbeit 16 international renommierter Architekten, darunter VOGTs Entwurf für die Landschaft, und stellt die Entwicklungsgeschichte des East Village und seine Rolle in der weiteren Umgestaltung von Stratford und East London vor.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des NLA: http://www.newlondonarchitecture.org/exhibition.php?id=347&name=east_village_a_lasting_legacy_for_london

'East Village – a lasting legacy for London'
13. bis 31. März
NLA, The Building Centre, 26 Store Street, London

 

Im Case Studio war im Januar 2012 die Ausstellung 'Four Tor Panorama' von VOGT zu sehen, die auch in London und Berlin gastierte. Thema der Ausstellung war die Bedeutung unserer Exkursionen in die Landschaft für die Arbeit des Büros.

Eine Wanderung zu den Felstürmen im Dartmoor National Park in England war Ausgangspunkt des Ausstellungskonzeptes. Der Weg von Fels zu Fels ist Basis der Installation 'Four Tor Panorama', die eine Reihe von Dioramen präsentiert. Wie die Eindrücke von Dartmoor und anderen Exkursionen in die landschaftsarchitektonischen Projekte des Büros übersetzt werden, legt eine Diashow offen.

'Four Tor Panorama'

VOGT Case Studio, Stampfenbachstrasse 59, 8006 Zürich

 

Im Rahmen des Programms Global-lokal stellen Spiros Hadhidjanos und Kathrin Köster, zwei junge Künstler aus Berlin, vom 28. Januar bis 3. März 2012 ihre Werke in der Galerie Kunst im Bauhof, Winterthur, aus. In einem Gespräch werden beiden am Samstag, 28. Januar, mit Günther Vogt über das Thema Raum diskutieren. Die Veranstaltung, zu der auch eine Führung durch die Galerie gehört, beginnt um 13:30.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und den Künstlern finden Sie auf der Website der Galerie Kunst im Bauhof: http://www.kunst.bauhof.ch/article.php

Anlass: Künstlergespräch
Termin: 28. Januar, 13:30-15:00
Ort: Galerie Kunst im Bauhof, Winterthur

In Kooperation mit dem Architekturbüro Christian Kieckens Architekten aus Brüssel hat VOGT Zürich den Wettbewerb um das neue Krematorium in Zemst gewonnen.

Der Landschaftsentwurf vereint die Elemente der Umgebung: Wald, Wiese und Wasser. Während die Erweiterung des Waldes praktische Funktionen wie die Erschliessung für Kraftfahrzeuge aufnimmt und angrenzende, wenig attraktive Nutzungen abschirmt, begleitet die Wiesenfläche, die gleichsam aus der offenen Landschaft bis an das neue Krematoriumsgebäude reicht, den Blick an den Horizont und nimmt Spazierwege auf. Beide Bereiche, die ineinander greifen, sind Orte der Ruhe und der Erinnerung. Im Umfeld des Krematoriums werden die ortstypischen Gräben zu breiten Wasserelementen geweitet, die wie selbstverständlich als gestalterisch überformt in den Wiesen liegen. Sie sind Himmelspiegel und Ausdruck einer Parkwerdung der Landschaft zugleich.

Zusammen mit dem Architekturbüro Meili Peter Architekten hat VOGT Zürich den Wettbewerb um das Hotel Dolder Waldhaus in Zürich gewonnen.

Am Zürichberg, als Teil des Dolder Resort, zu dem auch das Luxushotels Dolder Grand gehört, liegt das Hochhaus aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Nach den Plänen von Meili Peter Architekten wird das Viersternehotel durch einen Neubau ersetzt, der Platz für zusätzliche Zimmer und einen umfangreichen Wellnessbereich bietet. Die Jury hob besonders die Einbindung des Gebäudes in die Topographie sowie seine elegante Erscheinung hervor.

VOGT London hat als Teil des Teams um David Chipperfield Architekten den Wettbewerb um den Bauabschnitt D5 du Trapèze à Boulogne-Billancourt, einer Wohnsiedlung im Westen von Paris innerhalb einer ehemaligen Renault Fabrik, gewonnen. Teil des Gebiets ist die Insel ‚l‘Île Seguin‘, für die Atelier Jean Nouve momentan den Masterplan entwickeln und die einen kulturellen Knotenpunkt für Paris mit u.a. einem Kulturzentrum, sozialen Einrichtungen, extensiven Parkanlangen, Gärten und Geschäften darstellen wird.

Die Jury hob insbesondere die Feinfühligkeit, mit der der Vorschlag von  David Chipperfield Architekten und VOGT auf die Entwicklungen in unmittelbarer Nähe des Trapèze und der Île Seguin sowie den übergeordneten Zusammenhang eingeht, hervor.

Im Rahmen der Ausstellung Parfum – Verpackte Verführung im Museum Bellerive stellt VOGT duftende Erdskulpturen aus. In der Geruchslandschaft am Seeufer zieht der aromatische Duft, der einem Baumstumpf entströmt, den Besucher in den Bann. Es duftet nach dem Vorgang des Verrottens. In der dampfendem Vulkanlandschaft aus Laub wird diese Umwandlung von Materie zu Duft als Wolke sichtbar und die frei werdende Energie sinnlich erfahrbar: abstrahlende Wärme, dampfend und duftend.

2. Dezember 2011–9. April 2012
Di-So 10:00-17:00
Museum Bellerive, Höschgasse 3, Zürich

Zusammen mit dem Architekturbüro Bünzli & Courvoisier hat VOGT Zürich den Wettbewerb „Landolt-Areal“ in Zürich gewonnen.

Nahe der Sihl entsteht im Zürcher Süden eine neue Wohnüberbauung. Die Aussenanlagen des kammartigen Gebäudes nehmen die Elemente der Umgebung wieder auf: Während die östlichen Bereiche in ihrer Topographie und der Pflanzenwahl durch die umgebende Landschaft beeinflusst werden, lehnt sich die Gestaltung der westlichen Bereiche an das Thema der Vorgärten, die sich in der angrenzenden Bebauung finden, durch präzise gestaltete Hofräume an.

Im Rahmen der Ausstellung des FSAI 'Bauen auf Individualität - seit 1935' diskutieren Günther Vogt, Stefan Jauslin, Prof. Thomas Matta und Prof. Dr. Dominik Siegrist unter dem Titel 'Brauchen Architekten Raumplaner und Landschaftsarchitekten?' Wie gestaltet sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Planerinnen und Planer konkret und aktuell - in der Schweiz und auch im Ausland? Wie wird sie an unseren Bildungsstätten gefördert und gepflegt? Wo besteht Handlungsbedarf und wie können Anreize für eine fruchtbare Zusammenarbeit geschaffen werden? Gibt es Best Practice-Beispiele mit Vorbildcharakter? Die Podiumsdiskussion an der Hochschule für Technik Rapperswil ist öffentlich.

Anlass: Podiumsdiskussion
Termin: 7. November, 17:30
Ort: HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Raum 5.001

Im Rahmen der Mittwoch-Abend-Vorträge wird Günther Vogt am 9. November die Arbeitsweise des Büros VOGT am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt vorstellen. 

Anlass: Mittwoch-Abend-Vorträge
Termin: 9. November, 18:00 c.t.
Ort: TU Darmstadt, Campus Lichtwiese, Fachbereich Architektur

Die VOGT-Veröffentlichung ‚Distance & Engagement‘ gewann den diesjährigen DA M Architectural Book Award in der Kategorie Monografie eines Büros. Die Frankfurter Buchmesse und das Deutsche Architekturmuseum (DAM) vergeben jährlich den internationalen DAM Architectural Book Award, einen in seiner Art einmalige Preis, der die besten Architekturbücher eines Jahres in verschiedenen Kategorien auszeichnet.

Die Preisverleihung fand am 12. Oktober in der Bibliothek des Deutschen Architekturmuseums statt; sämtliche Preisträger werden auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 4.1, Zentrum