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Münsterhof, Zürich, Switzerland @ Vogt LA

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Landschaftsarchitektur heute ist eine Disziplin, die vieles voraussetzt: Das Wissen um ökologische Zusammenhänge ebenso wie die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Trends und demographischen Entwicklungen. Seit 20 Jahren entwickelt VOGT ein Instrumentarium, das von der großmassstäblichen Landschaft bis zum kleingliedrigen, öffentlichen Stadtraum alle Dimensionen der gestalteten Umwelt einbezieht. Auf mehr as 600 Seiten bietet unsere neue Publikation «Mutation und Morphose – Landschaft als Aggregat» einen einmaligen Einblick in diese Arbeitsweise.

 

Wir laden euch ein, mit uns zu feiern!

 

20 Jahre VOGT Zürich & Book Launch

 

9. März 2020, 18 – 23 Uhr

Book Launch 20:30 Uhr

Stampfenbachstrasse 57

 

Olmsted Lecture GSD Harvard 2020 by Günther Vogt

6. Februar 2020, 18:30 Uhr

 

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Was ist der relevante Massstab, um mit der Landschaft der Stadt zu operieren?

 

Spätestens seit der industriellen Revolution sind die Menschen zum bestimmenden Faktor für die globalen Ökosysteme geworden. Diese Tatsache wird offensichtlich, wenn wir beispielsweise die durch menschliche Aktivitäten beeinflussten Sedimentverlagerungen betrachten. Diese liegen heute um das Dreissigfache über dem, was natürliche Prozesse bewirken. Durch den massiven Eingriff des Menschen in das Erdsystem werden aber nicht nur neue Landschaften geformt, sondern auch die Bedingungen für das Zusammenleben in unseren Städten fundamental verändert.

 

Vor diesem Hintergrund erscheinen die Lösungsvorschläge der aktuellen «grünen Bewegung» als wenig tragfähig. Die grünen Fassaden, vertikalen Gärten oder begrünten Brücken kümmern sich primär um ästhetische Aspekte und sind weder nachhaltig noch funktionieren sie als Teil eines Netzwerks gelebter öffentlicher Räume. Die Vegetation wird dabei appliziert auf ein konstruktives Gerüst, zum «neuen Ornament» der Landschaftsarchitektur degradiert.

 

Diesen fein säuberlich komponierten Bildern stellt Günther Vogt mit seinen Projekten einen systemischen Entwurfsansatz entgegen. Der Erfolg der Projekte misst sich dabei nicht ausschliesslich an den gestalterischen Qualitäten, sondern primär an den Konsequenzen für die Umwelt. Ganz im Sinne von Friedrich Law Olmsted, der auf die veränderten Umweltbedingungen seiner Zeit mit einer gesamtheitlichen Sicht auf den Raum begegnete, inkludiert ein solches Denken in Systemen den Einbezug unterschiedlichster Massstabsebenen und führt uns von der Miniatur zum Panorama der Stadtlandschaft.

 

 

© Licence Ouverte Etalab; OMA + Laboratorio Permanente; Public Domain Mark

 

LANDSCAPES in LANDSCAPES versammelt Stadtplaner, Architekten, Landschaftsarchitekten und politische Entscheidungsträger, um die möglichen Rollen von sonst getrennten Landschaftsprojekten wie Parks, Rekreationszonen, Steinbrüchen oder auch Flugplätzen im grösseren und umfassenderen Kontext grüner Stadtsysteme zu diskutieren.

 

Es sollen Möglichkeiten aufgedeckt werden, wie entworfene Landschaften sowohl Logik als auch Möglichkeiten von gemeinhin als grüne "Gürtel", "Ringe" oder "Korridore" genannten, grösseren ökologischen, kulturellen und wirtschaftlichen Systemen, herausfordern und erweitern können.

 

Mit Martijn Slob, Büroleiter VOGT London, und diversen weiteren Experten.

 

20. Februar, 16:00 - 19:30 Uhr, freier Eintritt

Syracuse University

Faraday-Haus, 48 Old Gloucester St., London

 

Weitere Informationen

 

 

VOGT stellt in der Druker Design Gallery aus

 

Die Ausstellung untersucht die komplexen und ineinander verschlungenen Schichten von Wissenschaft, Geschichte, Ästhetik und materieller Kultur, die in das scheinbar einfache Unterfangen der Bepflanzung eingebettet sind, sei es ein großer Wald, ein städtischer Park oder ein Garten. Dies geschieht durch die Dokumentation des kreativen Arbeitsprozesses von Günther Vogt und VOGT Landschaftsarchitekten, wobei Pflanzen stets zentrales Thema und Experimentierfeld darstellen.

 

In Form einer Wunderkammer dokumentiert die Ausstellung sechs Projekte, indem sie eine Sammlung von Artefakten unterschiedlicher Herkunft, Materialität, Funktion und geografischer Herkunft zusammenführt. In der Praxis von VOGT ist die Wunderkammer teils Aufzeichnung, teils Gestaltungsmethode, da die Artefakte zu Beginn eines jeden Projekts genutzt werden, um eine breite Diskussion anzuregen und die intellektuelle Richtung der bevorstehenden Arbeit zu bestimmen. Sie befindet sich in den Räumlichkeiten des Büros und des VOGT Case Studios und enthält eine enzyklopädische Sammlung von Objekten aus der ganzen Welt.

 

In ihrer Gesamtheit repräsentieren die im Rahmen der Ausstellung gezeigten Artefakte sowohl Methoden als auch Präzedenzfälle, anhand derer VOGT Pflanzen als die zentralen Protagonisten der Praxis erforscht und analysiert.

 

Druker Design Gallery, Cambridge MA

Ab sofort – 15 März

Opening reception 6. Februar 20 Uhr

 

Weitere Informationen

 

© GDS Druker Design Gallery / Justin Knight Photography

 

Neue Publikation, ab sofort bei Lars Müller in Deutsch und Englisch erhältlich!

 

Wer aus der Distanz betrachtet, was wir «Landschaft» nennen, wird erkennen, dass es sich dabei um ein Artefakt handelt, um einen Lebensraum, von Menschen geschaffen als Teil der gebauten Stadt. Die Gestaltung dieses Raums ist eine Disziplin von zunehmender Bedeutung. Günther Vogt hat sich mit VOGT Landschaftsarchitekten und der Professur an der ETH Zürich ein Instrumentarium geschaffen und eine Arbeitsweise entwickelt, welche von der grossmassstäblichen Landschaft bis zum kleingliedrigen öffentlichen Stadtraum alle Dimensionen der gestalteten Umwelt einbeziehen.

 

Mutation und Morphose versammelt zahlreiche Aspekte, die den kollektiven Arbeitsvorgang des Entwerfens und Gestaltens von der Planung bis zur Realisierung bestimmen. Das Modell als Instrument und die Sammlung als Antrieb werden hier in einer verblüffenden Themenvielfalt erläutert. Im wissenschaftlichen Gespräch oder detaillierten Faktendossier wird der Bogen gespannt von der Entstehung neuer Landschaften als Folge des Klimawandels zur Migration des Wolfes nach Mitteleuropa, vom Einfluss invasiver Pflanzen zur Studie der geologischen Formation. Das ausgebreitete Panorama präsentiert uns einen erweiterten Denk- und Arbeitsraum für Landschaftsarchitekten und ist Voraussetzung der herausragenden Projekte von VOGT.

 

Mutation und Morphose in Publikationen

 

Erhältlich bei Lars Müller Publishers

 

Herausgeber: Günther Vogt, Thomas Kissling, in Zusammenarbeit mit VOGT Landschaftsarchitekten, Case Studio VOGT, und dem Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der ETH Zurich.
Design: Integral Lars Müller
16,5 × 24 cm, 6 ½ × 9 ½ in
784 Seiten, 1187 Illustrationen
2020, 978-3-03778-619-2, Deutsch
2020, 978-3-03778-618-5, Englisch

 

Link zum Produktionsvideo des manuell angefertigten Plakats von Dafi Kühne

 

Die WORKS+WORDS Biennale der Royal Danish Academy of Fine Arts in Kopenhagen präsentiert künstlerische Forschungen auf dem Gebiet europäischer Architektur. Die künstlerische Forschung zielt auf die Entwicklung neuer Wege im Bereich der Architektur und zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Entstehung von Werken mit der Reflexion in Worten kombiniert.

 

«Landschaft als Wunderkammer»

 

Ökosysteme entstehen durch das komplexe Zusammenspiel von biotischen und abiotischen Faktoren. Zusammen bilden sie das Innenleben dessen, was wir als Landschaft oder Ökologie bezeichnen - eine komplexe Reihe von Beziehungen und dynamischen interagierenden Systemen, die das Leben erhalten. VOGT wird im Rahmen der Biennale diese beiden Umweltkomponenten anhand der eigenen Arbeit untersuchen.

 

28. November – 19. Januar 2020

KADK, The Great Exhibition Hall

Danneskiold-Samsøes Allé 51, Kopenhagen

 

 

«Swiss Talks» ist eine viermal jährlich stattfindende Gesprächsrunde zu Themen zeitgenössischer Architektur, organisiert durch Casabella Formazione und dem Instituto Svizzero.

 

Das Thema der dritten Ausgabe dieses Jahr wirft einen Fokus auf die Stadt im Zeitalter des Tourismus. Als kulturelles Gut ist die Stadt weit mehr als eine simple Anhäufung von architektonischen Strukturen. Die Stadt ist zugleich Ort des sozialen Konflikts und der Ansammlung von Kapital. Sie ist Labor für urbane Experimente, ein Ort mit Zugang zu sozialen Dienstleistungen und noch vieles mehr. Die Stadt ist in all ihren Dimensionen eine komplexe Realität. Ein Gespräch mit Architekt Roger Diener und Landschaftsarchitekt Günther Vogt, moderiert von Federico Tranfa.

 

18. Oktober 2019 // 18:30 Uhr // Via Liguria 20, Rom

 

Weitere Informationen

 

 

Die diesjährige Festivalausgabe fokussiert sich thematisch auf die beiden Typologien «Platz» und «Park». Es wird diskutiert, wie man städtischen Freiraum im zeitgenössischen Kontext konzipiert, gestaltet, finanziert, baut und verwaltet.

 

Das Festival plädiert für gesteigerte Ambitionen bei der Gestaltung von Parks und Plätzen in australischen Städten und möchte einen Diskurs anregen, der über interne Fachdiskussionen hinausgehen und die breitere Öffentlichkeit, Politiker und andere Designdisziplinen erreichen soll.

 

10. - 13. Oktober

Federation Square

Melbourne, Australien

 

Weitere Informationen: AILA - Australian Institute of Landscape Architects

 

 

Das neue KaWeDe an der Wiener Mariahilferstrasse schafft Freiräume.

 

Auf Stadtebene erweitert eine begrünte Passage in der Form eines Galeriegartens das Fussgängernetz der Altstadt. Die unterschiedlich gestalteten, öffentlichen Dachgärten des Komplexes bieten mit diversen Gestaltungselementen und einer reichen Vegetation neuen Raum für Begegnung und Erholung im historischen Zentrum der Stadt.

 

 

Grundlage des Wettbewerbs ist der Masterplan der Störmer Murphy and Partners GbR, der sieben in früheren Wettbewerben prämierte Gebäude auf dem ehemaligen Hafenareal räumlich und funktional organisiert.

 

Das vorgeschlagene Entwurfsdesign von VOGT qualifiziert die öffentlichen Freiräume am Wasser sowie innerhalb des Binnenhafens. Für Anwohner und im Quartier arbeitende Menschen entsteht ein prägnanter Ort mit hoher Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit. 

 

Der Entwurf sieht eine Entwicklung von ökologisch wertvollen Grünstrukturen entlang der Wasserkante vor. Durch Flachwasserbereiche, Brutinseln und Ufergehölze entsteht ein differenziertes Spektrum an Brut- und Nahrungshabitaten, insbesondere für Vögel und Fledermäuse.

 

Weitere Informationen: CG Gruppe AG

 

Das Konzept des Teams verbindet lokale und bekannte Elemente zu einer neuen Abfolge von Freiräumen. Die Anordnung verschiedener Baumarten in Reihen und Hainen akzentuiert in deren Mitte einen attraktiven Platz als sozialen und kulturellen Treffpunkt für Balzers.

 

Der Entwurf überzeugte die Jury nicht nur durch seine strategisch robusten Aspekte, sondern auch durch die stimmige Integration der Tiefgarage als Teil einer ganzheitlichen landschaftlichen und städtebaulichen Lösung.

 

 

Das Team Herzog & de Meuron/VOGT gewinnt den Wettbewerb zur Entwicklung des ehemaligen Postbank-Komplexes im Münchner Bahnhofviertel.

 

Das Konzept des Teams sieht einen Umbau der bestehenden Struktur vor, von dessen Rohbau-Substanz rund zwei Drittel erhalten wird und präsentiert damit eine Lösung mit guter Nachhaltigkeitsbilanz, verkürzter Bauzeit und reduzierten Bauemissionen.

 

Der öffentlich zugängliche Hofgarten wird Kernstück und attraktiver Treffpunkt für das gesamte Viertel. Die vielen bestehenden kleineren Höfe werden durch deren Freilegung zu einer grossen zentralen Fläche zusammenfasst. Abseits des Strassenlärms wird der der Garten zum Anziehungspunkt im Bahnhofsviertel.

 

Das Sammeln ist als produktives Werkzeug des Entwerfens in der Architektur bislang kaum erforscht worden. In «Entwurfsdinge» gelingt erstmals eine fundierte Aufarbeitung dieses besonderen Entwurfswerkzeugs. Im Zentrum stehen Sammlungsgegenstände, die auf jeweils eigene Weise zu Referenzobjekten werden. Die Einzeldarstellungen widmen sich dem Sammeln im Entwurfsvorgang bei Ernö Goldfinger, Renaat Braem, Rudolf Olgiati und Aldo Rossi sowie bei AFF Architekten und Vogt Landschaftsarchitekten.

 

Buchpräsentation mit der Autorin Eva Maria Froschauer und den Gästen Martin Fröhlich, Susanne Hauser und Günther Vogt. Moderation: Ulrich Müller

 

27. Juni 2019, 19 Uhr

Architektur Galerie Berlin

 

 

Die von der Sächsischen Akademie der Künste veranstaltete Diskussionsreihe zur Dresdner Stadtplanung untersucht Konzeptionen und Realisierungen nach den 90er Jahren vor dem Hintergrund aktueller Aufgaben. Im jüngsten Gespräch mit Prof. Dorothea Becker (HTWK Leipzig), Christian Blum (Eckhaus AG, Zürich) und Günther Vogt steht unter dem Leitsatz «Topographie, Landschaft und Silhouette als Gesamtkunstwerk». Moderiert wird das Gespräch von Prof. Jörn Walter (Stadtplaner, Hamburg).

 

20. Juni 2019, 18 Uhr

Kulturpalast – Zentrum für Baukultur Sachsen, Dresden

 

 

Das Team wurde offiziell als Gewinner des Studienauftrags zur neuen Klinikanlage auf dem Perimeter B des Universitätsspitals Basel (USB) an der Schanzen- und Klingelbergstrasse vorgestellt.

 

Den Entscheid für den Lösungsvorschlag des Teams begründet das Beurteilungsgremium mit dem starken städtebaulichen Beitrag sowie einem hohen Mass an Nutzungsflexibilität, sinnvoll aufgezeigten Spitalprozessen und einer angemessenen Wirtschaftlichkeit.

 

Die Realisierung des Entwurfs stellt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Campus Gesundheit dar. Durch eine Verdichtung in die Höhe wird der von der Öffentlichkeit mitbenutzte Spitalgarten als Herzstück des Areals erweitert und dessen Qualitäten gestärkt.

 

Die Sanierung zweier stillgelegten Bahnhofsareale ist Teil der größeren Bemühungen der Stadt, stillgelegte Flächen an der Stadtgrenze zu reaktivieren. Kernstück des Masterplans bilden zwei natürliche Instrumente in grün und blau: Ein geradliniger Wald, der die warmen Winde aus Südwesten zu kühlen vermag und die Luft von den giftigsten Partikeln reinigt sowie eine lineare Wasserader als Filter und landschaftsformendes Element.

 

Das LLDC genehmigte am 26. März in einer einstimmigen Resolution die detaillierten Pläne für das UCL East von Stanton Williams, Lifschutz Davidson Sandilands und VOGT. Das Projekt ist Teil des übergeordneten «Transforming University College London» Projekts. 

 

Das UCL East wird Teil der East Bank sein: Ein neues Zentrum für Kultur, Bildung und Innovation, zu dem einige der größten kulturellen und kreativen Institutionen Londons gehören. Mit rund 180'000 Quadratmetern wird das UCLE den zentralen Standort des bestehenden UCL um rund 40% erweitern. Der Bau der Phase 1 beginnt im Sommer 2019 und umfasst knapp einen Drittel der Gesamtfläche.

 

Der Entwurf für den öffentlichen Raum wurde von VOGT entwickelt. Dieser konzentriert sich auf die Schaffung einer Umgebung, die die Identität von UCL East zum Ausdruck bringt, aber auch in der Geologie, Geschichte und Kultur dieses einzigartigen Teils von Ost-London verwurzelt ist.

 

Bei der aktuellen Ausgabe der «FreiRaum» Gespräche in Metten dreht sich alles um das Thema «Retro vs. Modern». Passend dazu spricht Maren Brakebusch über die veränderten Möglichkeiten im Städtebau. Anhand von Projekten aus dem Büro VOGT werden Strategien aufgezeigt, wie in der Beliebigkeit der heutigen Zeit mit dem Entwurf ein ortsspezifischer Bezug und ein Kontext zur Landschaft, zur Geschichte und dem geologischen Erbe hergestellt und somit eine Gegenposition besetzen werden kann.

 

2. April 2019, 13:30 Uhr

Folkwang Universität der Künste

SANAA-Gebäude, Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen 

 

Die erste öffentlichen Veranstaltung im Rahmen des "innenstadtdialog ulm 2030" dreht sich um die Themen Wirtschaftsstandort, Mobilität und öffentlicher Raum. Landschaftsarchitektin Maren Brakebusch diskutiert mit dem Kölner Marketingexperten Ulrich Eggert und Dr.-Ing. Wilko Manz vom Institut für Mobilität und Verkehr der TU Kaiserslautern. Moderiert wird der Abend von SWP-Redakteur Hans-Uli Mayer.
 

26. März 2019, 18.00 Uhr im Stadthaus Ulm

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Günther Vogt spricht im Rahmen der Register Series an der Kingston University über aktuelle Projekte aus dem Büro VOGT. Arbeiten von VOGT London bilden den Schwerpunkt der Präsentation. Diese werden im Kontext aktueller am Lehrstuhl der ETH und im VOGT Case Studio erforschter Themen diskutiert: Economy of Landscape, Public vs. Privat Space und Geology of the City.

 

13. März 2019 // 18:30 Uhr

 

http://kingstonarchitecture.london

 

Seit jeher prägt die Geologie eines Orts die Architektur und den öffentlichen Raum unserer Städte. Die regional verfügbaren Rohstoffe und eingeschränkte Transportmöglichkeiten bestimmten die Baumaterialien und damit das Stadtbild. Mit der Globalisierung der Märkte und uneingeschränkter logistischer Möglichkeiten wird die Materialwahl heute dagegen immer mehr zu einer Frage der Haltung.

 

Maren Brakebusch in der der G+L zu den veränderten Voraussetzungen im Bauwesen und der daraus resultierenden Haltungsfrage.

 

GARTEN+LANDSCHAFT 03/2019

 

 

Der Entwurf der beiden Planverfasser hat die Jury überzeugt, Grundlage für die weitere städtebauliche Planung zu sein. Erstmals konnten sich die Dresdnerinnen und Dresdner direkt in das Wettbewerbsverfahren einbringen und Hinweise geben, die das Preisgericht in seine Entscheidung einbezog. Das Verfahren zeichnete sich durch eine neue Qualität und Intensität der Bürgerbeteiligung aus.

 

Noch bis zum 20. März 2019 werden alle Entwürfe im Zentrum für Baukultur in Dresden ausgestellt. Am 26. Februar sowie am 5. und 12. März um jeweils 17 Uhr finden Führungen durch die Ausstellung statt. 

 

Die Zentralkonferenz 2018 des FSU widmet sich dem Thema Landschaft und fokussiert auf die Frage, welche Rolle Landschaft heute in Planungsprozessen spielt und wie sie insbesondere für die Innenentwicklung zu einem tragenden Element einer Raumentwicklungsstrategie werden kann.

 

Günther Vogt eröffnet die Tagung mit einem Vortrag unter dem Titel «Aufsicht, Ansicht, Durchsicht». Er beschreibt anhand aktueller Beispiele Landschaft als komplexes kulturelles und gesellschaftliches Konstrukt das gedanklich konzipiert, sinnlich wahrgenommen und durch Nutzerinnen und Nutzer tagtäglich aktiv angeeignet wird.

 

Freitag, 16. November 2018
Kultur- und Kongresszentrum KKL Luzern
Ab 09:00 Uhr
Weitere Informationen unter: www.f-s-u.ch

 

In Zusammenarbeit mit den Entwicklerteams von Kairos und MONT-REAL sowie den Architekten von POLO und ar-te gewinnt VOGT den Wettbewerb für die Sanierung des nordwestlichen Teils der belgischen Stadt Mechelen. Der Projektstandort befindet sich in der Nähe des historischen Stadtzentrums und grenzt derzeit an ein industrielles Hafenviertel. Das vorgeschlagene Landschaftsdesign ist integrativer Bestandteil eines neuen Stadtviertels und orientiert sich an den Merkmalen der drei lokalen Landschaftstypen: Mechelens Stadtgefüge, dessen industrielles Erbe sowie die umliegende Naturlandschaft. Das Design beinhaltet eine Reihe von öffentlichen Plätzen, eine Neugestaltung des Flussufers und der Docks, eine Verbindung zu einem neuen Park, Fußgänger- und Verkehrsanbindungen sowie einen Innenhof und eine Dachterrasse mit Blick auf das gesamte Projektgebiet.