News-Archiv

Swiss National Museum, Zurich, Switzerland @ Giuseppe Micciche

News

Die Sanierung zweier stillgelegten Bahnhofsareale ist Teil der größeren Bemühungen der Stadt, stillgelegte Flächen an der Stadtgrenze zu reaktivieren. Kernstück des Masterplans bilden zwei natürliche Instrumente in grün und blau: Ein geradliniger Wald, der die warmen Winde aus Südwesten zu kühlen vermag und die Luft von den giftigsten Partikeln reinigt sowie eine lineare Wasserader als Filter und landschaftsformendes Element.

 

Das LLDC genehmigte am 26. März in einer einstimmigen Resolution die detaillierten Pläne für das UCL East von Stanton Williams, Lifschutz Davidson Sandilands und VOGT. Das Projekt ist Teil des übergeordneten «Transforming University College London» Projekts. 

 

Das UCL East wird Teil der East Bank sein: Ein neues Zentrum für Kultur, Bildung und Innovation, zu dem einige der größten kulturellen und kreativen Institutionen Londons gehören. Mit rund 180'000 Quadratmetern wird das UCLE den zentralen Standort des bestehenden UCL um rund 40% erweitern. Der Bau der Phase 1 beginnt im Sommer 2019 und umfasst knapp einen Drittel der Gesamtfläche.

 

Der Entwurf für den öffentlichen Raum wurde von VOGT entwickelt. Dieser konzentriert sich auf die Schaffung einer Umgebung, die die Identität von UCL East zum Ausdruck bringt, aber auch in der Geologie, Geschichte und Kultur dieses einzigartigen Teils von Ost-London verwurzelt ist.

 

Bei der aktuellen Ausgabe der «FreiRaum» Gespräche in Metten dreht sich alles um das Thema «Retro vs. Modern». Passend dazu spricht Maren Brakebusch über die veränderten Möglichkeiten im Städtebau. Anhand von Projekten aus dem Büro VOGT werden Strategien aufgezeigt, wie in der Beliebigkeit der heutigen Zeit mit dem Entwurf ein ortsspezifischer Bezug und ein Kontext zur Landschaft, zur Geschichte und dem geologischen Erbe hergestellt und somit eine Gegenposition besetzen werden kann.

 

2. April 2019, 13:30 Uhr

Folkwang Universität der Künste

SANAA-Gebäude, Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen 

 

Die erste öffentlichen Veranstaltung im Rahmen des "innenstadtdialog ulm 2030" dreht sich um die Themen Wirtschaftsstandort, Mobilität und öffentlicher Raum. Landschaftsarchitektin Maren Brakebusch diskutiert mit dem Kölner Marketingexperten Ulrich Eggert und Dr.-Ing. Wilko Manz vom Institut für Mobilität und Verkehr der TU Kaiserslautern. Moderiert wird der Abend von SWP-Redakteur Hans-Uli Mayer.
 

26. März 2019, 18.00 Uhr im Stadthaus Ulm

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Günther Vogt spricht im Rahmen der Register Series an der Kingston University über aktuelle Projekte aus dem Büro VOGT. Arbeiten von VOGT London bilden den Schwerpunkt der Präsentation. Diese werden im Kontext aktueller am Lehrstuhl der ETH und im VOGT Case Studio erforschter Themen diskutiert: Economy of Landscape, Public vs. Privat Space und Geology of the City.

 

13. März 2019 // 18:30 Uhr

 

http://kingstonarchitecture.london

 

Seit jeher prägt die Geologie eines Orts die Architektur und den öffentlichen Raum unserer Städte. Die regional verfügbaren Rohstoffe und eingeschränkte Transportmöglichkeiten bestimmten die Baumaterialien und damit das Stadtbild. Mit der Globalisierung der Märkte und uneingeschränkter logistischer Möglichkeiten wird die Materialwahl heute dagegen immer mehr zu einer Frage der Haltung.

 

Maren Brakebusch in der der G+L zu den veränderten Voraussetzungen im Bauwesen und der daraus resultierenden Haltungsfrage.

 

GARTEN+LANDSCHAFT 03/2019

 

 

Der Entwurf der beiden Planverfasser hat die Jury überzeugt, Grundlage für die weitere städtebauliche Planung zu sein. Erstmals konnten sich die Dresdnerinnen und Dresdner direkt in das Wettbewerbsverfahren einbringen und Hinweise geben, die das Preisgericht in seine Entscheidung einbezog. Das Verfahren zeichnete sich durch eine neue Qualität und Intensität der Bürgerbeteiligung aus.

 

Noch bis zum 20. März 2019 werden alle Entwürfe im Zentrum für Baukultur in Dresden ausgestellt. Am 26. Februar sowie am 5. und 12. März um jeweils 17 Uhr finden Führungen durch die Ausstellung statt. 

 

Die Zentralkonferenz 2018 des FSU widmet sich dem Thema Landschaft und fokussiert auf die Frage, welche Rolle Landschaft heute in Planungsprozessen spielt und wie sie insbesondere für die Innenentwicklung zu einem tragenden Element einer Raumentwicklungsstrategie werden kann.

 

Günther Vogt eröffnet die Tagung mit einem Vortrag unter dem Titel «Aufsicht, Ansicht, Durchsicht». Er beschreibt anhand aktueller Beispiele Landschaft als komplexes kulturelles und gesellschaftliches Konstrukt das gedanklich konzipiert, sinnlich wahrgenommen und durch Nutzerinnen und Nutzer tagtäglich aktiv angeeignet wird.

 

Freitag, 16. November 2018
Kultur- und Kongresszentrum KKL Luzern
Ab 09:00 Uhr
Weitere Informationen unter: www.f-s-u.ch

 

In Zusammenarbeit mit den Entwicklerteams von Kairos und MONT-REAL sowie den Architekten von POLO und ar-te gewinnt VOGT den Wettbewerb für die Sanierung des nordwestlichen Teils der belgischen Stadt Mechelen. Der Projektstandort befindet sich in der Nähe des historischen Stadtzentrums und grenzt derzeit an ein industrielles Hafenviertel. Das vorgeschlagene Landschaftsdesign ist integrativer Bestandteil eines neuen Stadtviertels und orientiert sich an den Merkmalen der drei lokalen Landschaftstypen: Mechelens Stadtgefüge, dessen industrielles Erbe sowie die umliegende Naturlandschaft. Das Design beinhaltet eine Reihe von öffentlichen Plätzen, eine Neugestaltung des Flussufers und der Docks, eine Verbindung zu einem neuen Park, Fußgänger- und Verkehrsanbindungen sowie einen Innenhof und eine Dachterrasse mit Blick auf das gesamte Projektgebiet.

 

“Nature versus Wilderness”

 

Die Aufgabe landwirtschaftlicher Flächen und der allgemeine Rückzug aus bewohnten, kultivierten und bewirtschafteten Gebieten ist ein wachsendes globales Phänomen. Anhand ausgewählter Beispiele verschiedener Massstäbe, bespricht Günther Vogt die Frage, inwiefern diese verlassenen Landschaften ökonomische, ökologische, soziale oder psychologische Probleme widerspiegeln und wo ihre zukünftigen Qualitäten und Potentiale liegen.

 

Der Vortrag findet im Argiletum des Departements für Architektur der Roma Tre Universität statt.

 

4. October 2018 // 9:45 - 13 Uhr 

Argiletum

Via Madonna dei Monti 40

Roma Tre University

Rom IT

 

Anhand von Projekten aus dem Büro VOGT zeigt sie Strategien auf, wie mit dem Entwurf der ortsspezifische Bezug und seinem Kontext zur Landschaft, zur Geschichte und dem geologischen Erbe, in der Beliebigkeit der heutigen Zeit eine Gegenposition besetzen werden kann.

 

BDLA Entwerfertage

28. September 2018 // 15:00 - 15:45 Uhr

Deutsches Architektur Zentrum DAZ

Wilhelmine-Gemberg-Weg 6

Berlin DE

 

Prof. Vogt stellt ausgewählte Projekte aus dem Büro VOGT Landschaftsarchitekten vor und spricht über aktuelle Forschungsthemen, die an seinem Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur an der ETH Zürich bearbeitet werden. Der Anlass wird organisiert durch das Casabella Architecture Magazine.

 

Die Platzzahl ist auf 100 Teilnehmer beschränkt. Der Eintritt ist frei.

 

01.Oktober 2018 // 18 - 20 Uhr

CASABELLAlaboratorio

Via Vigevano 8

Mailand IT

 

Lars Ruge, Büroleiter von VOGT Zürich, spricht an der Fachtagung «Vertikal- und Dachbegrünung» über die Nutzungsanforderungen begrünter Flächen an und auf städtischen Gebäuden.

 

An der von Grün Stadt Zürich organisierten Veranstaltung präsentieren und diskutieren diverse Fachleute die Bedeutung von begrünten Gebäuden für das Stadtklima, Möglichkeiten zur Förderung der Biodiversität, den Wert als Gestaltungselemente und Kombinationsmöglichkeiten mit der Gewinnung von Energie.

 

Fachtagung «Vertikal- und Dachbegrünung»

2008 im Rahmen der Realisation des olympischen Athletendorfes 2012 gegründet, feiert VOGT London bereits sein 10. Jubiläum!

 

Wir schauen zurück auf ein Jahrzehnt voller spannender Projekte und inspirierender Kollaborationen.

 

Wir freuen uns auf all die Jahre, die noch kommen!

Nach einem Jahr Forschung und Vorbereitung hat die von Herwig Baumgartner und Marcelyn Gow kuratierte Ausstellung Environmental bei SCI - Arc in Los Angeles eröffnet.

 

Die Ausstellung wurde begleitet von einer Podiumsdiskussion mit Herwig Baumgartner, Violeta Burckhardt, Izaskun Chinchilla, Vittoria Di Palma, Hernan Diaz Alonso, Enric Ruiz Geli, Marcelyn Gow, Gilles Restin, Marrikka Trotter und Günther Vogt. Dabei wurde über neue Wahrnehmungen von Natur und Umwelt innerhalb von Menschen geschaffenen Kulturlandschaften diskutiert.

 

Hier sind einige Eindrücke, die den Ursprung unserer Untersuchungen: Das Owens Valley und den Los Angeles River, den Entwicklungsprozess sowie die fertige Ausstellung abbilden.

 

Image credits: Michal Czerwonka/ Courtesy of SCI Arc

 

Landscape Model Landscape

Bustler

LA Weekly

 

 

Ausstellung / Sci Arc, Los Angeles / 15. Juni 2018

 

Vogt Landschaftsarchitekten wurden von Sci Arc in Los Angeles eingeladen, an der von Marcelyn Gow und Herwig Baumgartner kuratierten Ausstellung Environment teilzunehmen.

 

Die Ausstellung untersucht zeitgenössische Einstellungen zur Umwelt in einem post-digitalen Kontext. Die Fähigkeit konstruierter Naturen, Kombinationen aus Natürlichem und Synthetischem herzustellen, steht im Mittelpunkt. Der sich wandelnde Charakter der Umwelt, im Kontext der technologischen Innovation wird durch die Projekte in der Ausstellung bedacht.

 

Unter Berücksichtigung der jüngsten Ansätze für unser Verständnis von Umwelt und zeitgenössischen Formen des ökologischen Bewusstseins, betrachtet die Ausstellung die Möglichkeit von einer Umwelt, die mit Qualitäten und Objekten verschmolzen wird, welche normalerweise nicht mit ihr assoziiert werden. Orte, Objekte und Räume werden entfremdet, um mehrere Authentizitäten und eine Fusion zwischen architektonischer Form und solchen Formen zu erzeugen, die zu konstruierten Naturen gehören. Eine multivalente Umweltumsetzung, die eine agile Verhandlung mit dem sich verändernden Charakter des Ökologischen im Kontext des technologischen Wandels mit sich bringt, erzeugt belebte Formen greifbarer architektonischer Präsenz und Leistung.

 

 

Guest Lecture by Gareth Doherty | Tuesday 15 May 2018, 18:00 – 19:30 | ETH Zurich, Hönggerberg, HIL E3.

 

Followed by an apéro riche in the Case Studio VOGT, Stampfenbachstr. 59, Zürich.

 

«It is not sufficient to plan for appropriate green areas; it is necessary to understand them in relation to the urban landscape.» (Roberto Burle Marx).

 

Gareth Doherty, director of the master in landscape architecture program at Harvard University Graduate School of Design and author of the publication Roberto Burle Marx Lectures. Landscape as Art and Urbanism (Lars Müller Publishers) will speak about the Brasilian landscape architect, plant collector, and painter Roberto Burle Marx.

 

Guest Lecture introduced by Philip Ursprung, dean of the Department of Architecture, ETH Zurich.

Followed by an apéro riche at Case Studio VOGT. After the lecture a direct bus from ETH Zurich, Hönggerberg to Case Studio VOGT will be organised.

 

Due to a limited number of places please reserve before May 11 with gebert@nsl.ethz.ch

 

Organisation

Institute for Landscape Architecture, Chair Günther Vogt
Lars Müller Publishers, Zurich
VOGT Landscape, Zurich

 

Am 20.03.2018 fand eine Showcaseveranstaltung über das Badeavskiy Brewery Projekt in Moskau statt. Mit diesem Event wurde das Bauprojekt offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Etwa 4 km vom Kreml entfernt, zwischen dem Moskwa-Fluss und den geradlinigen Wohnblocks des Kutusow-Prospektes, liegt das 6 ha große Gelände in unmittelbarer Nähe von Moskau City, dem sich rapide entwickelnden Handelszentrum der Stadt.

 

Der Schwerpunkt des Masterplans liegt auf dem Ansatz des Waldrandgradienten, er beinhaltet eine  zentrale Wiesenlichtung mit kleinen Baumgruppen und Einzelbäumen, die den Blick auf den weiteren Park freigeben. Diese Lichtung wird durch ein Band von Waldbepflanzungen von unterschiedlicher Dichte und Vegetationshöhe definiert, die im Gegensatz zu den riesigen, darüber schwebenden Gebäuden eine dynamische Fassung der offenen Fläche und eine Atmosphäre menschlicher Proportionalität bilden. Eine Hierarchie von sanft geschwungenen Wegen umwebt Wald und Säulen um die Hauptzugänge zu verbinden, und verknüpft damit den Grünraum mit den öffentlichen Plätzen und Gebäudeeingängen.

 

Eine Flusspromenade und ein städtischer Boulevard flankieren das Gelände zur Nord- und Südseite und schaffen aktive Zugänge, die im Kontrast zu der eher entspannten und kontemplativen Parkatmosphäre stehen.  

 

*Dieses Projekt ist eine Zusammenarbeit mit Herzog & de Meuron für Capital Group.

 

 

Am 09.03.2018 wird die jährliche Ausstellung „da! Architektur in und aus Berlin“ im stilwerk Berlin eröffnet. In diesem Jahr werden, neben 65 weiteren Projekten aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur, unsere Projekte „Lohsepark“ und „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“, die von einem unabhängigen Auswahlgremium ausgewählt wurden, ausgestellt.

 

Architektenkammer Berlin

 

Das Umgebungskonzept ‚Parkhain mit vier Lichtungen’ sieht vor einen neuen Park für Weimar Nord zu schaffen -  einen Volkspark für alle mit klassischen Parkelementen wie Blickachsen, Topografie, Raumabfolgen, offene Wiesen- und Rasenflächen und nutzungsspezifische Teilräume, aber auch einen würdigen Gedenkort. Obwohl der Park ein Ort der Ruhe und des Erinnerns und Erfahrens ist, soll es auch ein Ort der Begegnung und des Austausches werden. Der neue Park bietet Raum zur sozialen Partizipation und Interaktion.  Das Relikt der Viehauktionshalle und die Überreste der Gleisanlagen bleiben soweit möglich in ihrer heutigen Form erhalten.

 

 

Am 2. und 3. März öffnen die Türen des Museum fürs Gestaltung an der Ausstellungsstrasse 60 wieder. Nach über drei Jahren Renovationsarbeiten wird das denkmalgeschützte Gebäude in neuem Glanz und alter Würde präsentieret. 

 

Der Beitrag von Vogt Landschaftsarchitekten ist eine Installation auf den Terrassen mit verschiedenen Eternit Objekten, auf denen sich ständig wandelnder Moosbewuchs ansiedelt

 

Link : Programm

 

 

Auf dem Areal Mattenhof II in Kriens werden eine moderne Sport- und Eventarena für 4’000 Zuschauer sowie zwei Hochhäuser mit dem Schwerpunkt Wohnen entstehen.

 

Der langgestreckte Freiraum wird als Vorplatz und Promenade zugleich gestaltet und ermöglicht so zwei Grundfunktionen: Entrée und Aufenthaltsbereich der Pilatusarena sowie Bewegungsraum zwischen Bahnhof und Quartier.

 

Pilatus Arena Webseite

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