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Swiss National Museum, Zurich, Switzerland @ Giuseppe Micciche

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«Swiss Talks» ist eine viermal jährlich stattfindende Gesprächsrunde zu Themen zeitgenössischer Architektur, organisiert durch Casabella Formazione und dem Instituto Svizzero.

 

Das Thema der dritten Ausgabe dieses Jahr wirft einen Fokus auf die Stadt im Zeitalter des Tourismus. Als kulturelles Gut ist die Stadt weit mehr als eine simple Anhäufung von architektonischen Strukturen. Die Stadt ist zugleich Ort des sozialen Konflikts und der Ansammlung von Kapital. Sie ist Labor für urbane Experimente, ein Ort mit Zugang zu sozialen Dienstleistungen und noch vieles mehr. Die Stadt ist in all ihren Dimensionen eine komplexe Realität. Ein Gespräch mit Architekt Roger Diener und Landschaftsarchitekt Günther Vogt, moderiert von Federico Tranfa.

 

18. Oktober 2019 // 18:30 Uhr // Via Liguria 20, Rom

 

Weitere Informationen

 

 

Die diesjährige Festivalausgabe fokussiert sich thematisch auf die beiden Typologien «Platz» und «Park». Es wird diskutiert, wie man städtischen Freiraum im zeitgenössischen Kontext konzipiert, gestaltet, finanziert, baut und verwaltet.

 

Das Festival plädiert für gesteigerte Ambitionen bei der Gestaltung von Parks und Plätzen in australischen Städten und möchte einen Diskurs anregen, der über interne Fachdiskussionen hinausgehen und die breitere Öffentlichkeit, Politiker und andere Designdisziplinen erreichen soll.

 

10. - 13. Oktober

Federation Square

Melbourne, Australien

 

Weitere Informationen: AILA - Australian Institute of Landscape Architects

 

 

Das neue KaWeDe an der Wiener Mariahilferstrasse schafft Freiräume.

 

Auf Stadtebene erweitert eine begrünte Passage in der Form eines Galeriegartens das Fussgängernetz der Altstadt. Die unterschiedlich gestalteten, öffentlichen Dachgärten des Komplexes bieten mit diversen Gestaltungselementen und einer reichen Vegetation neuen Raum für Begegnung und Erholung im historischen Zentrum der Stadt.

 

 

Grundlage des Wettbewerbs ist der Masterplan der Störmer Murphy and Partners GbR, der sieben in früheren Wettbewerben prämierte Gebäude auf dem ehemaligen Hafenareal räumlich und funktional organisiert.

 

Das vorgeschlagene Entwurfsdesign von VOGT qualifiziert die öffentlichen Freiräume am Wasser sowie innerhalb des Binnenhafens. Für Anwohner und im Quartier arbeitende Menschen entsteht ein prägnanter Ort mit hoher Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit. 

 

Der Entwurf sieht eine Entwicklung von ökologisch wertvollen Grünstrukturen entlang der Wasserkante vor. Durch Flachwasserbereiche, Brutinseln und Ufergehölze entsteht ein differenziertes Spektrum an Brut- und Nahrungshabitaten, insbesondere für Vögel und Fledermäuse.

 

Weitere Informationen: CG Gruppe AG

 

Das Konzept des Teams verbindet lokale und bekannte Elemente zu einer neuen Abfolge von Freiräumen. Die Anordnung verschiedener Baumarten in Reihen und Hainen akzentuiert in deren Mitte einen attraktiven Platz als sozialen und kulturellen Treffpunkt für Balzers.

 

Der Entwurf überzeugte die Jury nicht nur durch seine strategisch robusten Aspekte, sondern auch durch die stimmige Integration der Tiefgarage als Teil einer ganzheitlichen landschaftlichen und städtebaulichen Lösung.

 

 

Das Team Herzog & de Meuron/VOGT gewinnt den Wettbewerb zur Entwicklung des ehemaligen Postbank-Komplexes im Münchner Bahnhofviertel.

 

Das Konzept des Teams sieht einen Umbau der bestehenden Struktur vor, von dessen Rohbau-Substanz rund zwei Drittel erhalten wird und präsentiert damit eine Lösung mit guter Nachhaltigkeitsbilanz, verkürzter Bauzeit und reduzierten Bauemissionen.

 

Der öffentlich zugängliche Hofgarten wird Kernstück und attraktiver Treffpunkt für das gesamte Viertel. Die vielen bestehenden kleineren Höfe werden durch deren Freilegung zu einer grossen zentralen Fläche zusammenfasst. Abseits des Strassenlärms wird der der Garten zum Anziehungspunkt im Bahnhofsviertel.

 

Das Sammeln ist als produktives Werkzeug des Entwerfens in der Architektur bislang kaum erforscht worden. In «Entwurfsdinge» gelingt erstmals eine fundierte Aufarbeitung dieses besonderen Entwurfswerkzeugs. Im Zentrum stehen Sammlungsgegenstände, die auf jeweils eigene Weise zu Referenzobjekten werden. Die Einzeldarstellungen widmen sich dem Sammeln im Entwurfsvorgang bei Ernö Goldfinger, Renaat Braem, Rudolf Olgiati und Aldo Rossi sowie bei AFF Architekten und Vogt Landschaftsarchitekten.

 

Buchpräsentation mit der Autorin Eva Maria Froschauer und den Gästen Martin Fröhlich, Susanne Hauser und Günther Vogt. Moderation: Ulrich Müller

 

27. Juni 2019, 19 Uhr

Architektur Galerie Berlin

 

 

Die von der Sächsischen Akademie der Künste veranstaltete Diskussionsreihe zur Dresdner Stadtplanung untersucht Konzeptionen und Realisierungen nach den 90er Jahren vor dem Hintergrund aktueller Aufgaben. Im jüngsten Gespräch mit Prof. Dorothea Becker (HTWK Leipzig), Christian Blum (Eckhaus AG, Zürich) und Günther Vogt steht unter dem Leitsatz «Topographie, Landschaft und Silhouette als Gesamtkunstwerk». Moderiert wird das Gespräch von Prof. Jörn Walter (Stadtplaner, Hamburg).

 

20. Juni 2019, 18 Uhr

Kulturpalast – Zentrum für Baukultur Sachsen, Dresden

 

 

Das Team wurde offiziell als Gewinner des Studienauftrags zur neuen Klinikanlage auf dem Perimeter B des Universitätsspitals Basel (USB) an der Schanzen- und Klingelbergstrasse vorgestellt.

 

Den Entscheid für den Lösungsvorschlag des Teams begründet das Beurteilungsgremium mit dem starken städtebaulichen Beitrag sowie einem hohen Mass an Nutzungsflexibilität, sinnvoll aufgezeigten Spitalprozessen und einer angemessenen Wirtschaftlichkeit.

 

Die Realisierung des Entwurfs stellt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Campus Gesundheit dar. Durch eine Verdichtung in die Höhe wird der von der Öffentlichkeit mitbenutzte Spitalgarten als Herzstück des Areals erweitert und dessen Qualitäten gestärkt.

 

Die Sanierung zweier stillgelegten Bahnhofsareale ist Teil der größeren Bemühungen der Stadt, stillgelegte Flächen an der Stadtgrenze zu reaktivieren. Kernstück des Masterplans bilden zwei natürliche Instrumente in grün und blau: Ein geradliniger Wald, der die warmen Winde aus Südwesten zu kühlen vermag und die Luft von den giftigsten Partikeln reinigt sowie eine lineare Wasserader als Filter und landschaftsformendes Element.

 

Das LLDC genehmigte am 26. März in einer einstimmigen Resolution die detaillierten Pläne für das UCL East von Stanton Williams, Lifschutz Davidson Sandilands und VOGT. Das Projekt ist Teil des übergeordneten «Transforming University College London» Projekts. 

 

Das UCL East wird Teil der East Bank sein: Ein neues Zentrum für Kultur, Bildung und Innovation, zu dem einige der größten kulturellen und kreativen Institutionen Londons gehören. Mit rund 180'000 Quadratmetern wird das UCLE den zentralen Standort des bestehenden UCL um rund 40% erweitern. Der Bau der Phase 1 beginnt im Sommer 2019 und umfasst knapp einen Drittel der Gesamtfläche.

 

Der Entwurf für den öffentlichen Raum wurde von VOGT entwickelt. Dieser konzentriert sich auf die Schaffung einer Umgebung, die die Identität von UCL East zum Ausdruck bringt, aber auch in der Geologie, Geschichte und Kultur dieses einzigartigen Teils von Ost-London verwurzelt ist.

 

Bei der aktuellen Ausgabe der «FreiRaum» Gespräche in Metten dreht sich alles um das Thema «Retro vs. Modern». Passend dazu spricht Maren Brakebusch über die veränderten Möglichkeiten im Städtebau. Anhand von Projekten aus dem Büro VOGT werden Strategien aufgezeigt, wie in der Beliebigkeit der heutigen Zeit mit dem Entwurf ein ortsspezifischer Bezug und ein Kontext zur Landschaft, zur Geschichte und dem geologischen Erbe hergestellt und somit eine Gegenposition besetzen werden kann.

 

2. April 2019, 13:30 Uhr

Folkwang Universität der Künste

SANAA-Gebäude, Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen 

 

Die erste öffentlichen Veranstaltung im Rahmen des "innenstadtdialog ulm 2030" dreht sich um die Themen Wirtschaftsstandort, Mobilität und öffentlicher Raum. Landschaftsarchitektin Maren Brakebusch diskutiert mit dem Kölner Marketingexperten Ulrich Eggert und Dr.-Ing. Wilko Manz vom Institut für Mobilität und Verkehr der TU Kaiserslautern. Moderiert wird der Abend von SWP-Redakteur Hans-Uli Mayer.
 

26. März 2019, 18.00 Uhr im Stadthaus Ulm

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Günther Vogt spricht im Rahmen der Register Series an der Kingston University über aktuelle Projekte aus dem Büro VOGT. Arbeiten von VOGT London bilden den Schwerpunkt der Präsentation. Diese werden im Kontext aktueller am Lehrstuhl der ETH und im VOGT Case Studio erforschter Themen diskutiert: Economy of Landscape, Public vs. Privat Space und Geology of the City.

 

13. März 2019 // 18:30 Uhr

 

http://kingstonarchitecture.london

 

Seit jeher prägt die Geologie eines Orts die Architektur und den öffentlichen Raum unserer Städte. Die regional verfügbaren Rohstoffe und eingeschränkte Transportmöglichkeiten bestimmten die Baumaterialien und damit das Stadtbild. Mit der Globalisierung der Märkte und uneingeschränkter logistischer Möglichkeiten wird die Materialwahl heute dagegen immer mehr zu einer Frage der Haltung.

 

Maren Brakebusch in der der G+L zu den veränderten Voraussetzungen im Bauwesen und der daraus resultierenden Haltungsfrage.

 

GARTEN+LANDSCHAFT 03/2019

 

 

Der Entwurf der beiden Planverfasser hat die Jury überzeugt, Grundlage für die weitere städtebauliche Planung zu sein. Erstmals konnten sich die Dresdnerinnen und Dresdner direkt in das Wettbewerbsverfahren einbringen und Hinweise geben, die das Preisgericht in seine Entscheidung einbezog. Das Verfahren zeichnete sich durch eine neue Qualität und Intensität der Bürgerbeteiligung aus.

 

Noch bis zum 20. März 2019 werden alle Entwürfe im Zentrum für Baukultur in Dresden ausgestellt. Am 26. Februar sowie am 5. und 12. März um jeweils 17 Uhr finden Führungen durch die Ausstellung statt. 

 

Die Zentralkonferenz 2018 des FSU widmet sich dem Thema Landschaft und fokussiert auf die Frage, welche Rolle Landschaft heute in Planungsprozessen spielt und wie sie insbesondere für die Innenentwicklung zu einem tragenden Element einer Raumentwicklungsstrategie werden kann.

 

Günther Vogt eröffnet die Tagung mit einem Vortrag unter dem Titel «Aufsicht, Ansicht, Durchsicht». Er beschreibt anhand aktueller Beispiele Landschaft als komplexes kulturelles und gesellschaftliches Konstrukt das gedanklich konzipiert, sinnlich wahrgenommen und durch Nutzerinnen und Nutzer tagtäglich aktiv angeeignet wird.

 

Freitag, 16. November 2018
Kultur- und Kongresszentrum KKL Luzern
Ab 09:00 Uhr
Weitere Informationen unter: www.f-s-u.ch

 

In Zusammenarbeit mit den Entwicklerteams von Kairos und MONT-REAL sowie den Architekten von POLO und ar-te gewinnt VOGT den Wettbewerb für die Sanierung des nordwestlichen Teils der belgischen Stadt Mechelen. Der Projektstandort befindet sich in der Nähe des historischen Stadtzentrums und grenzt derzeit an ein industrielles Hafenviertel. Das vorgeschlagene Landschaftsdesign ist integrativer Bestandteil eines neuen Stadtviertels und orientiert sich an den Merkmalen der drei lokalen Landschaftstypen: Mechelens Stadtgefüge, dessen industrielles Erbe sowie die umliegende Naturlandschaft. Das Design beinhaltet eine Reihe von öffentlichen Plätzen, eine Neugestaltung des Flussufers und der Docks, eine Verbindung zu einem neuen Park, Fußgänger- und Verkehrsanbindungen sowie einen Innenhof und eine Dachterrasse mit Blick auf das gesamte Projektgebiet.

 

“Nature versus Wilderness”

 

Die Aufgabe landwirtschaftlicher Flächen und der allgemeine Rückzug aus bewohnten, kultivierten und bewirtschafteten Gebieten ist ein wachsendes globales Phänomen. Anhand ausgewählter Beispiele verschiedener Massstäbe, bespricht Günther Vogt die Frage, inwiefern diese verlassenen Landschaften ökonomische, ökologische, soziale oder psychologische Probleme widerspiegeln und wo ihre zukünftigen Qualitäten und Potentiale liegen.

 

Der Vortrag findet im Argiletum des Departements für Architektur der Roma Tre Universität statt.

 

4. October 2018 // 9:45 - 13 Uhr 

Argiletum

Via Madonna dei Monti 40

Roma Tre University

Rom IT

 

Anhand von Projekten aus dem Büro VOGT zeigt sie Strategien auf, wie mit dem Entwurf der ortsspezifische Bezug und seinem Kontext zur Landschaft, zur Geschichte und dem geologischen Erbe, in der Beliebigkeit der heutigen Zeit eine Gegenposition besetzen werden kann.

 

BDLA Entwerfertage

28. September 2018 // 15:00 - 15:45 Uhr

Deutsches Architektur Zentrum DAZ

Wilhelmine-Gemberg-Weg 6

Berlin DE

 

Prof. Vogt stellt ausgewählte Projekte aus dem Büro VOGT Landschaftsarchitekten vor und spricht über aktuelle Forschungsthemen, die an seinem Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur an der ETH Zürich bearbeitet werden. Der Anlass wird organisiert durch das Casabella Architecture Magazine.

 

Die Platzzahl ist auf 100 Teilnehmer beschränkt. Der Eintritt ist frei.

 

01.Oktober 2018 // 18 - 20 Uhr

CASABELLAlaboratorio

Via Vigevano 8

Mailand IT

 

Lars Ruge, Büroleiter von VOGT Zürich, spricht an der Fachtagung «Vertikal- und Dachbegrünung» über die Nutzungsanforderungen begrünter Flächen an und auf städtischen Gebäuden.

 

An der von Grün Stadt Zürich organisierten Veranstaltung präsentieren und diskutieren diverse Fachleute die Bedeutung von begrünten Gebäuden für das Stadtklima, Möglichkeiten zur Förderung der Biodiversität, den Wert als Gestaltungselemente und Kombinationsmöglichkeiten mit der Gewinnung von Energie.

 

Fachtagung «Vertikal- und Dachbegrünung»

2008 im Rahmen der Realisation des olympischen Athletendorfes 2012 gegründet, feiert VOGT London bereits sein 10. Jubiläum!

 

Wir schauen zurück auf ein Jahrzehnt voller spannender Projekte und inspirierender Kollaborationen.

 

Wir freuen uns auf all die Jahre, die noch kommen!

Nach einem Jahr Forschung und Vorbereitung hat die von Herwig Baumgartner und Marcelyn Gow kuratierte Ausstellung Environmental bei SCI - Arc in Los Angeles eröffnet.

 

Die Ausstellung wurde begleitet von einer Podiumsdiskussion mit Herwig Baumgartner, Violeta Burckhardt, Izaskun Chinchilla, Vittoria Di Palma, Hernan Diaz Alonso, Enric Ruiz Geli, Marcelyn Gow, Gilles Restin, Marrikka Trotter und Günther Vogt. Dabei wurde über neue Wahrnehmungen von Natur und Umwelt innerhalb von Menschen geschaffenen Kulturlandschaften diskutiert.

 

Hier sind einige Eindrücke, die den Ursprung unserer Untersuchungen: Das Owens Valley und den Los Angeles River, den Entwicklungsprozess sowie die fertige Ausstellung abbilden.

 

Image credits: Michal Czerwonka/ Courtesy of SCI Arc

 

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