Meinungsbeitrag von Maren Brakebusch im Polis Magazin
Ein Plödoyer für eine terriitoriale Perspektive
Seit Beginn der Industrialisierung werden Städte und Landschaften fortlaufend in neue funktionale Zusammenhänge eingewebt. Entgegen allgemeinen Erwartungen bilden sich dabei spezifische urbane Konfigurationen in Abhängigkeit zu den Konditionen des Vorhandenen. Auch für den Umgang mit den zukünftigen Herausforderungen liegt ein möglicher Zugang weiterhin im Spezifischen des Ortes. Hier verorten wir für das Weiterbauen der „Stadt” gleichzeitig Referenz als auch Ziel.