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Gedenkort Hannoverscher Bahnhof, Germany 

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Vogt Landschaftsarchitekten arbeitet zurzeit mit Diener & Diener Architekten (Urban Design) und Gruner AG (Bauingenieure) an einer Testplanung für Klybeck Plus, wo ein Gebiet in Basel Nord entstehen soll. Die Führung der anderen Teams liegt bei OMA, Albert Speer + Partner, sowie Prof. Hans Kollhoff Generalplanung. Am 17. Juni 2017 kommentieren die Teilnehmenden die verschiedenen Entwicklungsvarianten der Testplanungsteams. Die Beteiligung gibt Inputs für die dann anstehende Syntheseplanung. Program

 

In den letzten Jahren haben sich die Nutzungen im Klybeckareal grundlegend verändert: Das Areal wird fast nicht mehr für die industrielle Produktion benötigt. Auch in Labor- und Bürogebäuden bestehen Leerstände sowie Mindernutzungen. Die Grundeigentümerinnen BASF und Novartis haben sich deshalb mit dem Kanton Basel-Stadt zusammengeschlossen, um die neue Verwendung des Areals gemeinsam zu definieren. Der Schulterschluss von BASF, Novartis und dem Kanton Basel-Stadt bietet die einmalige Chance, eine enorme Fläche von rund 300‘000 m² (ca. 285’000 m² Werkareal plus angrenzende Grünflächen, Freiräume und Strassen) als Gesamtprojekt zu betrachten und im Interesse Aller zu entwickeln. Mehr Information

 

 

Unsere Teams aus London, Berlin und Zürich trafen sich im Juni für den jährlichen Fieldtrip von VOGT, welcher in diesem Jahr zum aussergewöhnlich schönen Weald-Gebiet in den englischen Grafschaften Sussex und Kent führte. Das Thema "Die Wechselnde Weald-Küste" aufgreifend, unternahmen wir eine Reihe von Spaziergängen entlang der Küstenlinie und erforschten drei verschiedene Landschaftstypen und die Ursachen der Veränderung, die sie beeinflussen. Wir begannen auf den Sanddünen von Camber der flachen Landschaft des Rye Harbor Nature Reserve zur Küste folgend. Kalkstein dominierte unseren zweiten Spaziergang, als wir 22 km entlang der Klippen der Sieben Schwestern von Seaford nach Eastbourne wanderten. Unser letzter Halt war die unheimliche, sich ständig wechselnde, Kieswüste von Dungeness. Hier begegneten wir einer vergänglichen Umgebung, einer unerschütterlichen Gegenkultur, Vögeln und Pflanzen, die alle im Schatten eines Atomkraftwerks leben.

„Meine Heimat ist meine Geschichte“

 

Der Historiker Saul Friedländer hat den Holocaust überlebt – und zu seinem Lebensthema

gemacht. Er registriert einen wachsenden Widerstand gegen die Erinnerung an den Judenmord.

 

 

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Am 10. Mai 2017 wurde in der Hamburger HafenCity im Beisein von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Vertreterinnen und Vertretern von Opferverbänden sowie über 500 weiteren Gästen der Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ eröffnet. Vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof fuhren zwischen 1940 und 1945 20 Deportationszüge in die Ghettos und Vernichtungslager. Für über 8.000 Juden, Sinti und Roma bedeutete dies eine Fahrt, die für die meisten von ihnen mit dem Tod endete. Am historischen Ort der Deportationen wurde am Lohsepark das denk.mal Hannoverscher Bahnhof durch VOGT in enger Abstimmung mit den Opferverbänden geplant und umgesetzt.Entlang des denkmalgeschützten Bahnsteigs erinnern 20 Tafeln aus Glas an die von hier deportierten Kinder, Frauen und Männer.

 

Bilder © HafenCity Hamburg GmbH / Thomas Hampel 

 

Der Empfangsraum des Zürcher Büros wurde radikal umgebaut, um in den kommenden Monaten entwickelte Projekte des Case Studios Zürich darzustellen aber auch zu entdecken.

Das Projekt heisst „Scala Naturae. The Ladder of Being“ und bezieht sich auf ein Konzept, welches zum ersten Mal in Aristoteles zoologischer Schrift Historia Animalium eingeführt wurde. Diese grosse Kette des Seins entspricht einem Ordnungs-, Dispositions-, sowie Klassifikationssystem und dient als Ausgangspunkt für die Erforschung eines wesentlichen Bestandteils unserer Landschaftsarchitektur: dem Baum. 

 

Die neun Elemente vermitteln unterschiedliche Bedeutungen ausgehend von Aspekten rund um das Thema Baum wie Wetter, Klang, optische Illusionen, Herstellung, Möbel, Geruch und Bautechnik. 

Vogt Landschaftsarchitekten wurden mit Dietmar Feichtinger Architekten ausgewählt, um die öffentlichen Gärten beim Eiffelturm im Rahmen des Projekts zur Steigerung der Sicherheit neu zu gestalten.

Der Titel des Buches und die dazugehörige Installation, verweisen auf die Gletscher, die deutlich ihre Spuren in der Topographie und Geologie des Projektgebiets in Dänemark hinterlassen haben. In der leicht modellierten Landschaft um das Hauptgebäude der Textilfirma Kvadrat finden sich, glazialen Becken gleich, fünf unterschiedlich geformte runde und ovale, horizontal ausgerichtete Spiegel. Das Projekt in Ebeltoft endet nicht an den Grundstücksgrenze, sondern bezieht die umgebende Landschaft und ihre Blickbezüge in die Gestaltung mit ein.

Vogt Landschaftsarchitekten gewann in Zusammenarbeit mit Diener & Diener den Wettbewerb für den Studienauftrag Wendelmatte im Greppen

Die Erweiterung der vorhandenen Siedlungsstrukturen findet sich auch in den Freiräumen wieder. Die vorhandenen Elemente der Landschaft und die Freiräume von Greppen werden aufgenommen und in die weitere Ausbildung der Umgebung der Wendelmatte integriert. Die Elemente der angrenzenden Landschaft werden weitergeführt mit einzelnen Bäumen auf grosszügigen Wiesen, vereinzelten Baumgruppen und Gehölzbändern, die sich der Topografie folgend die Hänge herunterziehen. Elemente und Materialien des Dorfes mit Hecken, Mauern, Treppen und kleinen Nebenwegen werden bei der Strukturierung der neu entstehenden Freiräume wieder aufgenommen.Einfache Wege führen entlang der Bebauung und zu den wichtigsten öffentlichen bzw. halböffentlichen Bereichen am See: dem Schiffsanleger, dem halbprivaten Seezugang, dem Seebad Greppen und dem Bootshafen. Am östlichen Rand der Wiese entlang des Weges bieten Sitzbänke Aufenthalt mit Ausblick auf den See. Der Hauptteil der Baumpflanzung erfolgt mit Obst- und Nussbäumen, die einzeln oder in kleinen Gruppen innerhalb der Wohnüberbauung und der Wendelmatte anzutreffen sind. Der Biergarten erhält mit seinem Platanendach ein traditionelles Element. Das Ziel ist eine arten- und blühreiche Wiesenlandschaft, die extensiv gepflegt wird. Der südliche Teil kann für temporäre Veranstaltungen genutzt werden.

Ende Oktober gewann Vogt Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit Herzog & De Meuron den Wettbewerb für das Museum des. 20. Jahrhunderts im Kulturforum in Berlin. Das neue Museum wird als Heimstätte unterschiedlicher Kunstsammlungen dienen. In der Umgebung sind Gärten und Platzflächen in der Tradition des Englischen Squares geplant. Diese werden von Baumgruppen und Hainen geprägt und tragen so zur Stärkung der Landschaftsstruktur bei.

Alle Informationen zu Wettbewerb und Bau finden Sie auf der Website zum Museum des 20. Jahrhunderts am Berliner Kultuforum.

Wir wurden ausgewählt, an einer 33,500 m2 grossen, akademischen Einrichtung der Universität London (UCL) zusammen mit Stanton Williams, AKT 2, Arup, Soundings und Plan A, arbeiten zu dürfen.

Stanton Williams Architects wird die Teamführung für die „Marshgate Site“ in der ersten Phase übernehmen. Dieser neue UCL Ost Campus wird beim „Queen Elizabeth Olympic Park“ im Osten von London gebaut.

Die erste Phase von UCL Ost beabsichtigt ungefähr 3000 Studenten und 625 Mitarbeiter unterzubringen, darunter Akademiker und Forscher in interdisziplinären Themenbereichen, sowie Kreativität und materielle Kultur, zukünftige Grossstädte und experimentelles Engineering.

Alle drei VOGT Büros (Zürich, Berlin, London) kamen Ende Juli 2016 zusammen für die jährliche Büroreise, diesmal ins Berner Oberland. Mit dem Thema "Die Alpen als Park“ haben wir eine Exkursion in das Gebiet, das den modernen Tourismus in der Schweiz hervorgebracht hat, unternommen. Wir wanderten durch das Gasterntal, wo jeder ermutigt wurde aus dem Werkzeugkasten des „(Landschafts-) Architekt auf Reisen" Instrumente zu holen um aus der umliegenden Landschaft zu sammeln, aufzuzeichnen und zu übersetzen. Wir haben alle Vorteile des dichten Infrastrukturnetzes der Gegend, die in den letzten Jahrhunderten für Touristen entwickelt wurde, genutzt und bewegten uns mithilfe von Zug, Luftseilbahn und Boot. Wir wanderten auch entlang der mythischen Eiger-Nordwand und erlebten das Dröhnen der Gletscherwasserfälle im Lauterbrunnental.

Nach 6-jähriger Planungs- und Bauzeit wird am 09. und 10. Juli 2016 der Lohsepark feierlich eröffnet.

Der mit ca. 4,5 ha größte Park der HafenCity erfüllt mit seinen vielfältigen Nutzungs- und Aufenthaltsqualitäten die klassischen Aufgaben eines Volksparks. Neben der präzisen Höhenstaffelung des Parks als Vermittler zwischen neu gebautem hochwassersicherem Plateau und den tiefer liegenden Uferpromenaden und historischen Arealen nimmt die Sichtachse von Wasser zu Wasser den Bezug zur Umgebung auf.

Eröffnungsprogramm